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...there is no one! ONE Love "AGAPE: Bedingungslose Liebe - Liebe ohne Objekt. NAMASTE: Meine Göttlichkeit erkennt deine Göttlichkeit." "Catch the moment!" "No human object ever had the power to do anything against God`s will." Wann habe ich das letzte mal WIRKLICH gelitten; - AUSSER in meinen Gedanken.

Sonntag, 19. Januar 2020

Eine Geschichte vom Leben



Eines Tages begab sich das Leben auf die Wanderschaft durch die Welt. Es ging und ging, bis es zu einem Menschen kam. Der hatte so geschwollene Glieder, dass er sich kaum rühren konnte. 
“Wer bist du?” fragte der Mann. 
“Ich bin das Leben.” 
“Wenn du das Leben bist, kannst du mich vielleicht gesund machen”, sprach der Kranke. 
“Ich will dich heilen”, sagte das Leben, “aber du wirst mich und deine Krankheit bald vergessen.” 
“Wie könnte ich euch vergessen!” rief der Mann aus. 
“Gut, ich will in sieben Jahren wieder kommen, dann werden wir ja sehen”, meinte das Leben. Und es bestreute den Kranken mit Staub, den es vom Wege genommen hatte. Kaum war das geschehen, war der Mann gesund. 
Dann zog das Leben weiter und kam zu einem Leprakranken. 
“Wer bist du?” fragte der Mann. 
“Ich bin das Leben.” 
“Das Leben?” sagte der Kranke. “Da könntest du mich ja gesund machen.” 
“Das könnte ich”, erwiderte das Leben, “aber du wirst mich und deine Krankheit bald vergessen.” 
“Ich vergesse euch bestimmt nicht”, versprach der Kranke. 
“Nun, ich will in sieben Jahren wieder kommen, dann werden wir ja sehen”, sprach das Leben. Es bestreute auch diesen Mann mit Staub vom Wege, und der Kranke ward sogleich gesund. 
Wieder begab sich das Leben auf die Wanderschaft. Nach vielen Tagen kam es schliesslich zu einem Blinden. 
“Wer bist du?” fragte der Blinde. 
“Das Leben.” 
“Ach, das Leben!” rief der Blinde erfreut. “Ich bitte dich, gib mir mein Augenlicht wieder!” 
“Das will ich tun, aber du wirst mich und deine Blindheit bald vergessen.” 
“Ich werde euch bestimmt nicht vergessen”, versprach der Blinde. 
“Nun gut, ich will in sieben Jahren wieder kommen, dann werden wir ja sehen”, sagte das Leben, bestreute den Blinden mit Staub vom Wege, und der Mann konnte wieder sehen. 
Als sieben Jahre vergangen waren, zog das Leben wieder in die Welt. Es verwandelte sich in einen Blinden und ging zuerst zu dem Menschen, dem es das Augenlicht wieder gegeben hatte. 
“Bitte, lass mich bei dir übernachten”, bat das Leben. 
“Was fällt dir ein?” schrie der Mann es an. “Scher dich weg! Das fehlte mir gerade noch, dass sich hier jeder Krüppel breit macht.” 
“Siehst du”, sagte das Leben, “vor sieben Jahren warst du blind. Damals habe ich dich geheilt. Und du versprachst, deine Blindheit und mich niemals zu vergessen.” 
Darauf nahm das Leben ein wenig Staub vom Wege und streute ihn auf die Spur dieses undankbaren Menschen. Von Stund an wurde er wieder blind. 
Dann ging das Leben weiter, und es gelangte zu dem Menschen, den es vor sieben Jahren von der Lepra geheilt hatte. Das Leben verwandelte sich in einen Leprakranken und bat um Obdach. 
“Pack dich!” schrie der Mann es an. “Du wirst mich noch anstecken!” 
“Siehst du”, sagte das Leben, “vor sieben Jahren habe ich dich von der Leprakrankheit geheilt. Damals hast du versprochen, mich und deine Krankheit niemals zu vergessen.” Darauf nahm das Leben ein wenig Staub vom Wege und streute ihn auf die Spur des Mannes. Im selben Moment wurde der Mann wieder von der Leprakrankheit befallen. 
Schliesslich verwandelte sich das Leben in einen Menschen, dessen Glieder so geschwollen waren, dass er sich kaum rühren konnte. So besuchte es jenen Mann, den es vor sieben Jahren zuerst geheilt hatte. 
“Könnte ich bei dir übernachten?” fragte ihn das Leben. 
“Gern, komm nur weiter”, lud der Mann das Leben ein. “Setz dich, du Armer, ich will dir etwas zu essen machen. Ich weiss recht gut, wie dir zumute ist. Einst hatte ich ebensolche geschwollenen Glieder. Gerade ist es sieben Jahre her, als das Leben hier vorüber kam und mich gesund machte. Damals sagte es, dass es nach sieben Jahren wieder kommen wolle. Warte hier, bis es kommt. Vielleicht wird es auch dir helfen.” 
“Ich bin das Leben”, sagte das Leben nun. “Du bist der einzige von allen, der weder mich noch seine Krankheit vergessen hat. Deshalb sollst du auch immer gesund bleiben.” 

Als es sich dann von dem guten Menschen verabschiedet hatte, sagte es noch:
“Ständig wandelt sich das Leben. Oft wird aus Glück Unglück. Not verwandelt sich in Reichtum, und Liebe kann in Hass umschlagen.
Kein Mensch sollte das jemals vergessen.” 


Afrikanisches Märchen


Mittwoch, 8. Januar 2020

schlaf weiter



Schlaf weiter, denn Träumende
wollen nicht geweckt werden.
Jeder sich selbst - zum Wohle des Ganzen.
Alles aus dem Einem Moment heraus.
Die Quelle in dir ist nichts persönliches, werden und vergehen.
Keiner hat jemals etwas getan und Niemand tut was.
So ist es, wa(h)r und ewig fliessend, leicht und licht -
gefreut gelebt,
mit dir und ohne dich.

Geschenkt und Gedankt







Dienstag, 7. Januar 2020

im Geistfrieden ruhen



Wie sollte denn jemals innere Ruhe einkehren,
wenn du noch zu glauben vermagst,
dein Leben hätte anders verlaufen können, sollen und könnte anders verlaufen, wenn du und andere sich nur richtig verhalten hätten und richtig verhalten würden!
So ein Glaube kann nur Unfrieden bringen.

Dein Leben ist perfekt!
Und zwar genauso wie es jeden Moment war und im Augenblick ist.
Das ist weder eine Behauptung noch eine Affirmation, sondern Fakt.
Es könnte jedoch sein, dass dir das nicht bewusst ist.
Und ist das der Fall, lebst du vermutlich mit einem Selbstbild und einem Weltbild, das dich im alltäglichen Leben blockiert und in vieler Hinsicht behindert.

Übrigens:
Nicht nur dein Leben ist perfekt, die Welt ist perfekt!
Und zwar so wie sie ist, nicht so, wie sie unserer Meinung nach sein sollte, sein müsste oder sein könnte.
Solche Überlegungen führen oftmals nicht zu den angestrebten Verbesserungen, sondern in den Mindfuck und er verhindert, dass du die Perfektion der Welt klar zu sehen vermagst.




Sonntag, 5. Januar 2020

erkenne deine Geschichte...



Wo Einer hingeht, gehen Alle hin.


Ein Geist



"Wir sind Paradoxe. Hergestellt aus Stahl und zerbrechlichen Federn. Verwurzelt und doch mit Flügeln. Unsere Vorstellungskraft gibt uns die Welt und verbannt uns davor. Wir wollen silberne Städte und ruhige Bäume. Entspanne dich und akzeptiere deine Wendungen, deinen wechselnden Hunger, deine sich verändernde Meere. Fühl Dich frei, Sei. "

Geist - Ge ist -

Getragen, Gesegnet, Geheilt
Geliebt, Geformt, Geweitet,
Gekommen, Gesehen, Gelebt,
Gewesen, Gewahrsein,
Geschichte, Geschwister, Gedankt,
Getankt, Gestillt, Gewusst,
Getanzt, Gesungen, Gefreut,
Gekauft, Geliehen, Geweiht,
Gedeihen, Gewachsen, Geerntet,
Gelobt, Gesehen, Gegangen,
Gewillt, Gekommen, Gesiegt...
Ge - ist immeer.

Ein Geist, Ein Leben, Ein Moment.

Liebe IST.

agape
namaste